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Alle Solitär-Varianten auf einen Blick

Vom klassischen Klondike bis zu seltenen Varianten wie Crescent oder Forty Thieves — wir haben jede Solitär-Spielart getestet und nach Schwierigkeit sortiert.

Solitär ist nicht gleich Solitär. Was die meisten als ‹Solitär› kennen, ist eigentlich die Variante Klondike — bekannt aus Windows. Dahinter steht eine ganze Familie von Geduldsspielen mit teils sehr unterschiedlichen Regeln und Schwierigkeitsgraden. Hier findest du alle Varianten, die wir testen und spielbar anbieten.

Klassiker

Die meistgespielten Varianten: Klondike (klassisches Solitär), Spider, FreeCell. Diese drei machen über 90 % aller weltweit gespielten Solitär-Partien aus.

Anspruchsvolle Varianten

Yukon verlangt mehr Planung, Scorpion ist eher selten lösbar, Forty Thieves nutzt zwei Decks und gilt als die Königsdisziplin.

Schnelle Runden

Wenn die Zeit knapp ist: Pyramide, TriPeaks, Golf und Crescent dauern im Schnitt 3–6 Minuten pro Runde.

Spezialformate

Du suchst etwas Besonderes? Solitär im XP-Look, Solitär mit XL-Karten, Klondike Double mit zwei Decks oder Triple mit drei.

Tiefer in die Materie: unser vollständiger Solitär-Varianten-Vergleich bewertet jede Variante nach Schwierigkeit, Lösbarkeit und Spielzeit.

Häufig gestellte Fragen

Wie viele Solitär-Varianten gibt es?

Bekannt sind über 150 dokumentierte Patience-Varianten. In Deutschland werden vor allem Klondike, Spider und FreeCell gespielt. Wir bieten 17 unterschiedliche Spielarten an.

Welche Solitär-Variante ist die leichteste?

FreeCell ist mit über 99,99 % Lösbarkeitsrate die mathematisch leichteste Variante. Für Einsteiger ohne Zeitdruck eignet sich aber auch Klondike im 1-Karten-Modus.

Welche Variante ist die schwerste?

Forty Thieves und Scorpion gelten als die schwersten Standard-Varianten — die Lösungsrate liegt bei rund 10 bis 20 %.